Kontakt und Erreichbarkeit

Die Praxis ist gut mit öffentlichem Personenverkehr (Bus und Bahn) erreichbar, viele Patienten kommen zu Fuß oder mit Zweirad.  PKW – Parkplätze in den umliegenden Parkhäusern oder Parkticketzonen.

 

Sie haben die folgenden Möglichkeiten uns zu kontaktieren:

Telefon: 02151 606854 (dienstags und donnerstags 9.00 – 13.00 Frau Metzmacher, sonst AB)

Email: Billrosen@arcor.de

Mobil: 0173 6393979 (werktags 13.00 – 14.00 Hr. Rosenberg, sonst Mailbox)

Praxisanschrift: Praxis Rosenberg, Ostwall 69; 47798 Krefeld, II. Etage, barrierefreier Zugang (Aufzug) vorhanden.

 

Ich praktiziere in der Praxis in jeweils separaten Räumen mit dem Kollegen Herrn Dr. Christoph Koban, organisatorisch sind die Praxen getrennt,.

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Psychologische Dienstleistungen

Die folgenden Dienste (IGEL- Leistungen) haben sich rund um meine psychotherapeutische Arbeit ergeben, sind jedoch nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen:

 

Entspannungstherapie lernen mit Progressiver Muskelentspannung nach JACOBSON mit im Tonstudio  produzierter CD, besprochen von mir (70 Min), 3 unterschiedlich langen Versionen zur Körperentspannung, Einübung von Ruhebild. Hintergrund- Klangteppiche.

Supervision und Coaching beruflicher Prozesse: Ziel ist Reflexion und Optimierung beruflich – professionellen Verhaltens.

Paargespräche als Ihr Gesprächsmoderator (Maximal 5 Termine: ca. 50 Min.): Einübung von Paarkommunikation und Herausarbeitung der unterschiedlichen Sichtweisen der Partner sowie des jeweiligen Paarthemas und einer Ziel- und Lösungsformulierung für die Partner.

Präventiv- Psychologische Beratung zur Erfassung, Vorbereitung, Klärung und Organisation Ihrer Projekte und Vorhaben.

 

 

 

Schwerpunkte meiner psychotherapeutischen Arbeit

Der gesetzlich vorgegebene Leistungskatalog der Richtlinienpsychotherapie der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigungen beinhaltet Störungs- und Erkrankungsbilder, deren Diagnostik und Psychotherapie.

Dazu zählen u.a. Ängste und Phobien, die verschiedenen Depressionsarten, Zwangsstörungen (-gedanken und  -verhalten), die jeweiligen Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen.Weiterhin neurotische,Belastungs- und somatoforme Störungen.

Oft geht es um die Rahmenbedingungen dieser Störungen (Entstehungsmuster oder Folge oder gleichzeitiges Wirken?). Die Einbettung dieser Krankheitsbilder in den realen Lebensbezügen der Patienten muß herausgearbeitet werden. Beziehungsschema, Qualität und Quantität von Belastungen, Folgen und Zusammenhänge mit medizinischen Erkrankungen, körperlich-geistig-seelische Einschränkungen gibt es z.B. oft in Verbindung zu beruflichen Problemen und Fragestellungen:

Wie gut oder schlecht bin ich arbeitsfähig? Merken die Kollegen was? Wie regeneriere ich im Alltag (Was hilft gut? Was nicht?) Was brauche ich, um mich zu stabilisieren? Wieviel Stress geht (Eustress vs. Distress) und wo ist meine Grenze erreicht? Und woher weiß ich das?

Darüberhinaus beschäftige ich mich seit 30 Jahren (in der Klinik mit Gruppen, jetzt in einzel) schwerpunktmäßig mit Themen rund um Arbeit und Beruf:

1. Arbeitsstörungen: Wie persönlich bewältigen?

2. Mobbing: Warum eigentlich ich?

3. Burnout: Was ist das bei mir? Wodurch vermeiden?

4. Work- Life -Balance: Wie am besten hinkriegen?

5. Persönliche Ressourcen: Zeit, Geld, Motivation, Gesundheit, Interessen, Beziehungen etc.: Mein Plan und Ansatz dazu? Störungsquellen?

6. Arbeitsstörungen im weiteren Sinn: Welche Orientierung für mein Leben habe ich? Warum? Ist das realistisch oder nicht?

 

 

 

Mein beruflicher Weg (Curriculum vitae)

Willkommen auf meiner Internetpräsenz.

Im Folgenden mein beruflicher Werdegang:

1973:

altsprachlich- humanistisches Abitur am Niederrhein

1973 – 1974:

Bundeswehr: Wehrdienst als Panzergrenadier in  Niedersachsen

1974- 1977:

Studium Rechtswissenschaft in Bonn: alle Leistungsnachweise, Wechsel zu

1977 -1985:

Studium der ökologischen und klinischen Psychologie in Trier: Diplom

1985- 1987:

Aufbau und Leitung eines Arbeitslosenzentrums im Saarland

1988 – 1992:

Aufbau eines psychologischen Konsiliardienstes am Allgemeinkrankenhaus: Psychologischer Dienst  für Patienten und Personal am Niederrhein

1990 – 1994:

Ausbildung zum Vertragsbehandler (VT), nebenberuflich abends und am Wochenende (AFKV Gelsenkirchen und KLVT Köln)

1992 – 1994:

Stationspsychologe in psychosomatischer Rehabilitationsklinik (DRV) in Rheinland- Pfalz

1996- 1998:

Ausbildung zum Supervisor (VT)  (IFKV Bad Dürkheim)

Seit 1994:

Niedergelassen in eigener Praxis als KV- Vertragsbehandler aller Krankenkassen, Privatversicherungen und Beihilfestellen

2004 -2005:

Nebenberufliche Tätigkeit in einer forensischen Klinik als Stationspsychologe

 

Kontinuirliche Weiterbildungen und Fortbildungen, sowohl von der PTK zugelassene als auch außerhalb des mainstream (Theorie und Selbsterfahrung)